Fischer: Primzahlerzeugung im 1D-Zellularautomaten

Raum-Zeit-Demo zu Fischers eindimensionalem Echtzeit-Iterativfeld

ready

Obwohl der zugrunde liegende Algorithmus erst später in Kapitel 6 behandelt wird, kann die Demo schon hier als Vorwärtsverweis auf ein besonders schönes Signalbeispiel aus der ZA-Literatur gelesen werden.

Für die Vorlesung ist Fischer pulses die eigentliche ZA-Ansicht: horizontal stehen die Zellen M0, M1, ..., vertikal die Zeit; sichtbar sind Pulse a, b, c und Partitionszellen P.

Primzahlen werden negativ erkannt: Zur Zeit t = 3n bedeutet ein in M0 eintreffender b-Puls, dass n gestrichen wurde und zusammengesetzt ist. Bleibt ein b-Puls aus, so ist n prim.

Die Ansicht Siebprojektion ist nur eine erklärende Projektion desselben Effekts und nicht der Zellularautomat selbst.

Empfohlene Einstellungen für die Vorlesungsdemo: Output count, Visible cells, Method = Fischer pulses, Purpose = Generate primes. Der Modus Recognize editable bits ist nur optionaler Hintergrund und für die Vorlesung nicht nötig.

a b c P

Auswertung

M0-Ablesungen

n Eingabe CA Prim b@M0 Aus Zeit

ASCII


      

Hinweise